Eigenbluttherapie

Was ist Eigenblutbehandlung?

Die Behandlung mit Eigenblut ist als Methode der Naturheilkunde so alt wie die Medizin selbst. Schon im 15. Jahrhundert v. Christus wurde sie in Ägypten zur Therapie der verschiedensten Krankheiten empfohlen.

Ziel der Behandlung469639_m3w605h320q75v43076_urn-newsml-dpa-com-20090101-131127-99-01994_large_4_3

Man gibt Eigenblut um die körpereigene Abwehr zu mobilisieren, denn das Blut des Patienten enthält seine höchst individuelle körpereigene Information über Krankheiten, die der Organismus erlebt hat, aber auch über Stoffwechselprodukte und Toxine, wenn deren Spuren nachweisbar bleiben.

Anwendung / Therapie- / Diagnosemöglichkeiten

Bis zu 10 ml Blut werden entnommen und quasi als „Fremdkörper“ intramuskulär unmittelbar nach der Entnahme wieder injiziert. Eine Aktivierung des Immunsystems ist die Folge. Das Eigenblut kann auch verändert werden, z. B. indem es mit Sauerstoff oder Homöopathika angereichert wird.

Generell kommt die Eigenblut-Therapie bei chronisch geschwächter Abwehrsituation in Betracht. Aber auch bei Allergien, Schmerzzuständen und systemischen Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, Neurodermitis oder Psoriasis.

 

Hier finden Sie einen sehr informativen Beitrag zum Thema: Eigenluttherapie NDR Visite

 

 

Quelle: Homepage des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.